Projektbeschrieb: «Netzwerk für regionale Kapazitätsentwicklung in Südost Europa“ – Phase 2 (RCDN+)
Hintergrund
RCDN wurde lanciert, um in den 6 nicht-EU Staaten des Westbalkan (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro, Serbien) die Verbände zu fördern, welche die Kapazitätsentwicklung in den Bereichen Wasserver- und Abwasserentsorgung vorantreiben können. Eine erste Phase , bei welcher der VSA eine beratende Rolle einnahm, wurde 2023 abgeschlossen. In einer zweiten Phase arbeitet der VSA und seine Experten enger mit den lokalen Wasser- und Abwasserverbänden in den Balkanländern zusammen.
Ziele
Der VSA unterstützt das Netzwerk für regionale Kapazitätsentwicklung in Südost Europa (RCDN) bei der Organisationsentwicklung von lokalen Abwasser- und Wasserverbänden in den Balkanländern.
Handlungsfelder
Drei Bereiche stehen im Vordergrund: 1. Die Ausarbeitung oder Weiterentwicklung der Verbandsstrategie und des Geschäftsmodells, 2. Stärkung der Strukturen als Schulungsanbieter, und 3. die Anerkennung im Sektor zu fördern und die Position des Verbandes zu stärken.
Die Verbände hatten die Möglichkeit, dem VSA ihre spezifischen Bedürfnisse bezüglich dieser drei Ziele mitzuteilen. Auf dieser Grundlage wurden verschiedene Aktivitäten mit den Verbänden in Kosovo, Albanien, Nord-Mazedonien, Serbien und Bosnien-Herzegowina geplant.
Die Beratung des VSA findet in verschiedenen Formaten statt, sowohl online als auch physisch, und konzentriert sich auf die drei definierten Ziele. Bei Bedarf zieht die Geschäftsstelle Experten aus Ingenieurbüros, den VSA-Kompetenzzentren oder dem Vorstand hinzu, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen.
Projektorganisation
Der Auftraggeber ist das SECO. Die GIZ ist an der Koordination ist an der beteiligt. Der Wissensaustausch findet mit den verschiedenen lokalen Verbänden statt.
Laufzeit
2023-2025
Update: 2024

- Publikationsjahr: 2024